Finbridge kompensiert CO2-Fußabdruck für 2022

Mit dem Abkommen der UN-Klimakonferenz in Paris (Pariser Abkommen, 2015) wurden erstmals konkrete Ziele bzgl. der globalen Erwärmung formuliert. Diese sollen auf „deutlich unter“ zwei Grad Celsius gegenüber der vorindustriellen Zeit begrenzt und Anstrengungen für eine Begrenzung auf 1,5 Grad Celsius unternommen werden. Um den mit dem Temperaturanstieg verbundenen Klimawandel beherrschbar zu halten, müssen die weltweiten Emissionen von Treibhausgasen (THG) reduziert werden. 

Finbridge will sich der Verantwortung als Unternehmen stellen und einen Beitrag für die Reduktion und Kompensation von THG-Emissionen leisten.  

Für das Jahr 2022 wurde vor Kompensation ein Gesamt-THG-Ausstoß von rund 123 t ermittelt. Bei einer Mitarbeiterzahl von durchschnittlich 104,6 Vollzeitäquivalenten (VAK) ergibt sich daraus ein durchschnittlicher THG-Ausstoß von 1,17 t pro VAK.