Als kompetenter, umsetzungsorientierter Partner unterstützen wir Banken und Finanzdienstleister bei Transformationsprozessen und in allen Fragen zu aktuellen Branchenthemen. Unser Ziel sind fühlbare und nachhaltige Erfolge für unsere Kunden durch steuernde und umsetzungsorientierte Projektarbeit. Dabei legen wir höchsten Wert auf individuelle, maßgeschneiderte Unterstützung abseits von Standardansätzen durch hoch spezialisierte Teams und intensiven Kundenkontakt.
Unser Anspruch ist es dabei, tragfähige Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln und ihre Umsetzung durch alle Phasen bis zur Produktionsreife zu begleiten. Unsere Arbeit endet nicht nach der Konzeption, sondern erst, wenn eine praktikable und effiziente Implementierung erreicht ist und gelebt wird. Dazu stellen wir überwiegend kleine, spezialisierte Teams zusammen, die zentrale Aufgaben im Projekt betreuen.
Entscheidend zum Projekterfolg trägt meist unser expliziter Fokus auf die Verbindung von fachlicher und technischer Kompetenz bei, dank dem wir mit Umsicht, Kostenbewusstsein und unter Einbezug aller Projektbeteiligten auf die bestmögliche Umsetzung hinwirken können.
Auf den folgenden Seiten geben wir einen Überblick über relevante Projektthemen der thematischen Säulen:
Insights
Nachdem das SRB am Jahresanfang eine neue Operational Guidance zum Themenkomplex Geschäftsreorganisationsplan (Business Reorganisation Plan, BRP) zur Konsultation gestellt hat, wurde die finale Operational Guidance on the Business Reorganisation Analysis Report am 31. Juli 2026 veröffentlicht. Nachfolgender Beitrag stellt die grundsätzlichen Inhalte der neuen Operational Guidance dar und zeigt mögliche Implementierungsaufwände auf.
Die EU-Bankenunion verstehen – ein neuer Insight von Finbridge
Unser Kollege Simon Gläser hat sich die regulatorische, institutionelle und politische Integration der europäischen Bankenunion genauer angeschaut. Unser neuer Fachartikel beleuchtet, wo die EU-Bankenunion heute steht: von der Entstehung in der Finanzkrise 2008 über die Aufsichtsarchitektur der EZB und des SRB bis hin zu offenen Baustellen wie der gemeinsamen Einlagensicherung EDIS.
Der Beitrag zeigt, warum der aktuelle Übernahmeversuch der UniCredit an der Commerzbank ein Spiegelbild des Spannungsfeldes zwischen nationalem Interesse und dem erklärten Ziel eines echten europäischen Bankenmarktes ist. Ergänzend werfen wir einen Blick auf neue regulatorische Entwicklungen rund um Krypto, ESG und das Meldewesen-Reformvorhaben IREF.
Für alle, die verstehen möchten, wie europäische Finanzmarktregulierung funktioniert – Viel Freude beim Lesen!
Am 11. Mai 2026 hat das Single Resolution Board (SRB) seine neue Operational Guidance for Banks on Liquidity and Funding in Resolution zur Konsultation gestellt. Ziel der neuen Guidance ist es, die bislang getrennt veröffentlichten Vorgaben zu den einzelnen Prinzipien der Dimension 3 der Expectations for Banks (EfB), welche veröffentlicht wurden, in einem konsolidierten Dokument zusammenzuführen. Die Struktur der Guidance orientiert sich hierbei an den drei Prinzipien, sodass jedem Prinzip ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Die Konsultation läuft bis zum 6. Juli 2026.
Mit dem Digital Operational Resilience Act (DORA) vollzieht sich ein grundlegender Perspektivwechsel für Finanzinstitute: Marktdatenanbieter werden regulatorisch nicht länger primär als klassische Drittdienstleister betrachtet, sondern gelten künftig als integraler Bestandteil der kritischen digitalen Infrastruktur in Form von IKT-Drittdienstleistern. In diesem Beitrag wird die regulatorische Neubewertung in unserem neuesten Insight erläutert, um aufzuzeigen, warum Datenfeeds heute essenzielle, steuerungsrelevante Leistungen sind. Um diese komplexen Koordinationsaufgaben künftig erfolgreich zu meistern, wird ein ganzheitlicher Auslagerungsmanagement-Ansatz in fünf Phasen, der operative Stabilität und regulatorische Compliance vereint.
Die EBA veröffentlichte am 10.04.2026 ein Konsultationspapier zur Vereinfachung und Harmonisierung des Meldewesens. Zusätzlich sollen Datenlücken geschlossen und die Datengrundlage für Stresstests verbessert werden. Zusammengefasst handelt es sich um ein umfangreiches Änderungspaket des europäischen Meldewesens. Unser Team stellt die wesentlichen Auswirkungen in den einzelnen Meldebereichen dar.
Die EU-Bankenunion verstehen – ein neuer Insight von Finbridge
Unser Kollege Simon Gläser hat sich die regulatorische, institutionelle und politische Integration der europäischen Bankenunion genauer angeschaut. Unser neuer Fachartikel beleuchtet, wo die EU-Bankenunion heute steht: von der Entstehung in der Finanzkrise 2008 über die Aufsichtsarchitektur der EZB und des SRB bis hin zu offenen Baustellen wie der gemeinsamen Einlagensicherung EDIS.
Der Beitrag zeigt, warum der aktuelle Übernahmeversuch der UniCredit an der Commerzbank ein Spiegelbild des Spannungsfeldes zwischen nationalem Interesse und dem erklärten Ziel eines echten europäischen Bankenmarktes ist. Ergänzend werfen wir einen Blick auf neue regulatorische Entwicklungen rund um Krypto, ESG und das Meldewesen-Reformvorhaben IREF.
Für alle, die verstehen möchten, wie europäische Finanzmarktregulierung funktioniert – Viel Freude beim Lesen!
Das SRB hat das finale Paket zu Separability und Transferability veröffentlicht und dabei zentrale Forderungen der Bankenbranche nach mehr Proportionalität und Vereinfachung berücksichtigt. Die Anforderungen wurden verschlankt, mit einem stärkeren Fokus auf aggregierte, qualitative Ansätze anstelle granularer, quantitativer Analysen. Die Umsetzung soll iterativ und proportional bis Ende des Resolution-Planning-Cycles 2027 in engem Austausch mit den IRTs erfolgen.
Am 06.08.2025 veröffentlichte die BaFin mit dem Entwurf für die „Mindestanforderungen an das Risikomanagement für Wertpapierinstitute“ – die Wpl MaRisk – erstmals ein eigenes Regelwerk für das Risikomanagement kleiner und mittlerer Wertpapierinstitute. Ziel dieses Entwurfs sind dabei eine Konkretisierung der Vorgaben des Wertpapierinstitutsgesetzes (WpIG) und die Entwicklung eines eigenständigen, prinzipien- und proportionalitätsbasierten Regelwerks unter expliziter Berücksichtigung der besonderen Charakteristika von Wertpapierinstituten. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die wichtigsten Punkte, die Wertpapierinstitute in Zukunft potenziell berücksichtigen müssen.
Die europäische Bankenaufsicht (EBA) nutzt Stresstests, um zu bewerten, wie widerstandsfähig Banken gegenüber wirtschaftlichen und finanziellen Schocks sind. Auf Basis der Ergebnisse lassen sich potenzielle Schwachstellen frühzeitig erkennen. In Jahren, an denen kein EU-weiter EBA-Stresstest stattfindet, führt die Europäische Zentralbank (EZB) Tests durch, um zu untersuchen, wie bedeutende Institute auf spezifische Stressszenarien reagieren würden. Diese sogenannten thematischen Stresstests werden in Zusammenarbeit mit den nationalen Aufsichtsbehörden durchgeführt. Die Ergebnisse der Tests werden anschließend in zusammengefasster Form veröffentlicht. Der thematische Stresstest 2026 der EZB bringt einige Besonderheiten und Neuerungen mit sich, die wir im Folgenden aufzeigen.
Mit der Financial Data Access Verordnung (kurz: FiDA) der Europäischen Union soll ein einheitlicher Rechtsrahmen zum Austausch von Finanzdaten geschaffen werden, der Marktteilnehmer zur Bereitstellung von kundenbezogenen Finanzdaten verpflichtet. Auf der Grundlage dieses regulatorisch geregelten Datenaustauschs soll der Weg für die Erschließung neuer innovativer Geschäftsmodelle, neuer Finanz- und Beratungsprodukte und Services in der EU geebnet werden – ein wesentlicher Schritt für die Etablierung von „Open Finance“ im europäischen Markt.
Am 03. Oktober haben diejenigen Banken, die direkt durch das Single Resolution Board (SRB) beaufsichtigt werden, ihre Arbeitsprioritäten im Bereich der Abwicklungsplanung für das Jahr 2026 erhalten. Erstmalig wurde in diesem Zuge zudem das mehrjährige Testprogramm bereitgestellt, das die geplanten Testaktivitäten für die Jahre 2026 bis einschließlich 2028 beinhaltet. Finbridge stellt im vorliegenden Insight grundsätzlich die Arbeits- und Testschwerpunkte dar, mit dem Fokus auf die Themengebiete "Resolvability Self-Assessment", "Expectations on Valuation Capabilities" sowie "Operational Guidance on Resolvability Testing for Banks
Im Rahmen der Auslagerung des Betrieb der SAP-Systeme durfte Finbridge die LfA u.a. bei der Erstellung der Auswirkungsanalyse nach MaRisk AT 8.2. und der Organisation und Durchführung der Rollout-Aktivitäten
Lesen Sie in unserer Success Story mehr zum gewählte Vorgehen und dem konkreten Mehrwert für die LfA.
Europäische Versicherungen sollen abwicklungsfähig werden. Die dazu 2024 erschienene Direktive der Europäischen Union zur Sanierung und Abwicklung von Versicherungsunternehmen, IRRD, wird bereits 2027 EU-weit wirksam. Sie fordert umfangreiche Maßnahmen zur Sanierungs- und Abwicklungsplanung von Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen. Nun hat im April 2025 auch die Europäische Aufsichtsbehörde für Versicherungswesen und betriebliche Altersversorgung, EIOPA, ihre ersten Entwürfe für Standards und Guidelines zur Umsetzung der IRRD zur Konsultation gestellt.
Barrierefreiheit gewinnt auch im digitalen Raum zunehmend an Relevanz – nicht nur aus gesellschaftlicher, sondern auch aus regulatorischer Sicht. Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) setzt der Gesetzgeber die EU-Richtlinie 2019/882 (European Accessibility Act) in nationales Recht um und schafft einen verbindlichen Rahmen für die barrierefreie Gestaltung digitaler Produkte und Dienstleistungen.
Das Minimum Bail-in Data Template löst das bisherige Bail-in Data Set ab. Erste Einreichungen sind in diesem Jahr in Zuge von Dry Runs erforderlich. Unser Insight zeigt aktuelle Entwicklungen und Lösungsansätze auf.
Im Finanzsektor spielen Daten eine zentrale Rolle bei der Entscheidungsfindung, der Risikobewertung und der Einhaltung regulatorischer Vorgaben. Finanzdienstleistende stehen vor der stetigen Herausforderung, immense Datenmengen nicht nur effizient zu verwalten, sondern diese auch nutzbar zu machen. Dies erfordert ein effektives Datenmanagement, das eine strukturierte Übersicht über sämtliche im Unternehmen vorhandene Daten beinhaltet. Ein Data Catalog kann hierbei als Schlüsseltechnologie dienen, die es ermöglicht, Daten effizient zu organisieren, zu finden und zu nutzen.
Um eine präzisere Abbildung der Auswirkungen von Risikomanagementaktivitäten auf die wirtschaftlichen Ressourcen einer Bank zu ermöglichen, arbeitet das International Accounting Standard Board seit einiger Zeit an einem neuen Accounting-Rahmenwerk. In diesem Insight stellen wir ein Beispiel vor, dass die Hauptaspekte und Grundmechaniken des DRM-Kernmodells veranschaulichen soll.
Um eine präzisere Abbildung der Auswirkungen von Risikomanagementaktivitäten auf die wirtschaftlichen Ressourcen einer Bank zu ermöglichen, arbeitet das International Accounting Standard Board seit einiger Zeit an einem neuen Accounting-Rahmenwerk. In diesem Beitrag geben wir eine Einführung in die Thematik und stellen die Kernelemente und Mechaniken des Modells vor.
Die EU macht Ernst: Nach erneuter Konsultation des Europäischen Parlaments wurde das „VAT in the Digital Age“ (ViDA)-Maßnahmenpaket am 11. März 2025 offiziell verabschiedet und wird schrittweise bis Januar 2035 eingeführt. Damit kommt ein neues Zeitalter der Umsatzsteuer-Compliance auf Unternehmen zu – digital, transparent und verpflichtend.
In diesem Insight wollen wir erläutern, was das ViDA-Maßnahmenpaket mit den Anforderungen an die E-Rechnung, an das E-Invoicing und an das E-Reporting (digitale Meldepflichten) zu tun hat und wie Sie die Umsetzung der regulatorischen Anforderungen ganzheitlich angehen. Denn E-Rechnung, E-Invoicing und digitale Meldepflichten sind mehr als nur (zukünftige) Regulierung: Sie sind der Schlüssel zu einer zukunftssicheren, effizienten und sicheren Finanz- und IT-Infrastruktur. Der Erfolgsfaktor dabei? Eine integrierte Denkweise.
Durch die frisch zugelassenen Bitcoin-ETFs in den USA erhoffen sich einige Anleger mehr Kapital im Kryptomarkt und stehen damit der Skepsis einiger Analysten entgegen, die nicht zwingend einen frischen Kapitalfluss in den Markt erwarten. Nichtsdestotrotz dürfte Bewegung in die Finanzflüsse der Kryptobörsen kommen – unter anderem von Privatanlegern, die zuvor direkt in Bitcoin investiert waren.
Regulatorisch gab es in diesem Umfeld gerade durch das steigende Interesse einen dringenden Nachholbedarf, welchen die EU im Laufe des Jahres 2023 durch die Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über Märkte für Kryptowerte, auch bekannt als MiCAR (Markets in Crypto-Assets Regulation) angegangen ist.
Das Single Resolution Board (SRB) hat eine Konsultation zu den „Expectations on Valuation Capabilities“ (EoVC) gestartet. Diese geht einher mit einem zentralen Paradigmenwechsel hin zu einer dauerhaften Datenverfügbarkeit. Hierzu werden sog. Data Repositories for Resolution (DRR) eingeführt, die halbjährlich aktualisiert werden müssen in strukturierte Daten in Form des Valuation Data Sets (VDS) sowie weitere unstrukturierte Daten in Form des Valuation Data Index (VDI) beinhalten. Zudem sollen Banken Valuation Playbooks erstellen, um interne Bewertungsmodelle und Governance-Strukturen abzubilden. Die vollständige Umsetzung ist bis 2028 geplant, während die Konsultation erste Rückmeldungen zur Akzeptanz der Anforderungen liefern wird.
Das Single Resolution Board (SRB) hat zu Wochenbeginn eine Konsultationsfassung der „Operational Guidance on Resolvability Testing for Banks“ veröffentlicht, auf deren Basis Banken ihre Abwicklungsfähigkeit durch strukturierte Tests nachweisen sollen. Die neuen Vorgaben verschärfen unter anderem die Governance-Anforderungen, erhöhen den Dokumentationsaufwand, fordern einen stärkeren Einbezug der internen Revision und konkretisieren bereits bekannte Testmethoden. Die finale Fassung der Operational Guidance, deren Umsetzung mit erheblichen Aufwänden für die betroffenen Banken einhergehen wird, ist für das dritte Quartal 2025 angekündigt.
Im Zuge der Globalisierung und der damit einhergehenden Zunahme der ESG-Herausforderungen wird es zunehmend wichtiger, über nachhaltige Entwicklung zu berichten. Unternehmen sind sowohl ökonomisch als auch ökologisch und gesellschaftlich verantwortlich. Eine klare, konsistente und transparente Nachhaltigkeitsberichterstattung schafft Vertrauen, identifiziert Risiken und ermöglicht das Treffen fundierter Entscheidungen. Durch die Einführung verbindlicher Berichtspflichten sollen Unternehmen dazu angeregt werden, Verantwortung zu übernehmen und einen Beitrag zur Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele zu leisten. Warum ist eine solche Berichterstattung so wichtig? Sie fördert nicht nur das Vertrauen von Investoren und Konsumenten, sondern trägt auch zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen bei, die eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung anstreben.
In diesem Sinne ist auch die im Folgenden beschriebene Omnibus-Verordnung zu verstehen, die derzeit von der EU bearbeitet wird.
Für bestimmte Positionen in der Liquiditätsdeckungsquote (LCR) bestehen methodische Spielräume. Je nach Wahl des Berechnungsansatzes durch die Institute können signifikante Unterschiede in der LCR beobachtet werden. Anhand zweier Beispiele werden im vorliegenden Insight die Auswirkungen unterschiedlicher Methodik-Ansätze auf die LCR erläutert.
Am 9. Juli 2024 wurde das 6. EU-Geldwäschepaket verabschiedet, bestehend aus einer neuen Geldwäsche-Richtlinie und einer Geldwäsche-Verordnung. Beide Regelwerke haben die Aufgabe einen einheitlichen Rechtsrahmen zu schaffen, um auf die wachsende Komplexität bei der Bekämpfung von Geldwäsche zu reagieren und bestehende Lücken in verschiedenen Bereichen zu schließen.
Durch die Einführung des neues Rechnungslegungsstandards IFRS 18 kommt es zu Anpassungen bei der Darstellung des Abschlusses. Dies betrifft insbesondere eine Neustrukturierung der Gewinn- und Verlustrechnung auf Basis einer Kategorisierung der Erträge und Aufwendungen sowie die Verpflichtung zur Erläuterung von unternehmensspezifischen Kennzahlen (sog. Management-defined performance measures). Mit diesem Artikel geben wir einen Überblick über die genauen Vorgaben und die Auswirkungen auf Banken.
BIRD und IReF bilden thematisch die Brücke zu einem neuen in der Zukunft liegenden Meldewesen der Institute an die Aufsichtsbehörden. Erste Vorstudien zu diesen Themenschwerpunkten sind im Markt aufgesetzt, unter anderem auch bei einer Förderbank, wo Finbridge 2024 bereits aktiv unterstützen durfte. Mit diesem Artikel zeigen wir die wesentlichen Erkenntnisse aus dieser Vorstudie auf.