Steigende Transaktionsvolumina, hohe Qualitätsanforderungen und begrenzte personelle Kapazitäten stellen Corporate-Lending-Backoffices vor wachsende Herausforderungen. Gleichzeitig sind bei der Bearbeitung eingehender Aufträge und Benachrichtigungen von Kreditnehmern oder Konsortialführern in der Kreditabwicklung noch immer zahlreiche manuelle Arbeitsschritte erforderlich. Insbesondere die Prüfung von E-Mails, die Extraktion relevanter Informationen und deren Übertragung in das Kreditsystem binden personelle Ressourcen und verursachen vermeidbare Kosten.
Mit der Entwicklung der INPA-App, kurz für „Incoming Notice Processing Automation“, hat die Finbridge GmbH & Co. KG eine Lösung geschaffen, die diesen Prozess weitgehend automatisiert. INPA nimmt eingehende Nachrichten entgegen, klassifiziert sie, extrahiert die relevanten Daten, gleicht diese mit dem Kreditsystem ab und überträgt die Ergebnisse. Nur komplexe oder uneindeutige Fälle werden den Mitarbeitenden zur Prüfung vorgelegt.
So können Banken ihren Bearbeitungsaufwand reduzieren, die Datenqualität verbessern und wachsende Volumina bewältigen, ohne ihre personellen Kapazitäten im gleichen Umfang ausbauen zu müssen.
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