Finbridge ist offizieller SAP Partner
Das Team der Finbridge GmbH & Co. KG blickt bereits auf langjährige Projekterfahrung mit SAP Produkten zurück und kann ein breites Portfolio an Referenzprojekten vorweisen. Diese decken insbesondere die Bereiche Kredit (Retail, Wholesale, Sicherheiten, Geschäftspartner), Rechnungswesen (HGB, IFRS), internem Ergebniscontrolling und Reporting ab, die u.a. durch die Produkte
SAP S/4HANA Banking for Complex Loans®,
SAP Bank Analyzer® und
SAP Business Warehouse®
bedient werden. Unsere wesentlichen Erfolgsfaktoren sind dabei das tiefe Verständnis fachlicher Anforderungen und Front-to-Back Systemarchitekturen in Banken sowie unsere hohe Umsetzungs- und Steuerungskompetenz, die wir mit einem umfassenden fachlich-technischen Verständnis der SAP Produkte zu verbinden wissen.
Diese bereits lange vorhandene Expertise rundet Finbridge nun durch den Abschluss einer offiziellen SAP Partnerschaft ab, wobei unsere Spezialisten im Bereich SAP Analytics u.a. für SAP Lumira® zertifiziert sind.
„SAP Produkte spielen seit vielen Jahren eine wichtige Rolle in der Anwendungslandschaft unserer Kunden. Als umsetzungsorientierte Berater ist für uns ein tiefes Verständnis der Gesamtarchitektur sowie der Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen SAP Komponenten elementar. Im Rahmen der SAP Partnerschaft erreichen wir eine up-to-date Weiterbildung unserer Mitarbeiter, einen kontinuierlichen Dialog mit dem SAP Management und verankern SAP Kompetenz als langfristigen Schwerpunkt unseres Beratungsangebotes.“ David Lingler Geschäftsführer von Finbridge
Mehr über SAP-Projekte
Finbridge hat die Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale (Helaba) bei der Entwicklung des neuen, state-of-the-art SAP-Standardprodukts S/4HANA Banking for Complex Loans in Kooperation mit SAP unterstützt. Durch unsere Projekterfahrung und Expertise zu Marktstandards im Bereich Structured Finance konnten wir einen wesentlichen Beitrag zum Projekterfolg leisten.
Mehr Insights und Aktuelles
Nachdem das SRB am Jahresanfang eine neue Operational Guidance zum Themenkomplex Geschäftsreorganisationsplan (Business Reorganisation Plan, BRP) zur Konsultation gestellt hat, wurde die finale Operational Guidance on the Business Reorganisation Analysis Report am 31. Juli 2026 veröffentlicht. Nachfolgender Beitrag stellt die grundsätzlichen Inhalte der neuen Operational Guidance dar und zeigt mögliche Implementierungsaufwände auf.
Die EU-Bankenunion verstehen – ein neuer Insight von Finbridge
Unser Kollege Simon Gläser hat sich die regulatorische, institutionelle und politische Integration der europäischen Bankenunion genauer angeschaut. Unser neuer Fachartikel beleuchtet, wo die EU-Bankenunion heute steht: von der Entstehung in der Finanzkrise 2008 über die Aufsichtsarchitektur der EZB und des SRB bis hin zu offenen Baustellen wie der gemeinsamen Einlagensicherung EDIS.
Der Beitrag zeigt, warum der aktuelle Übernahmeversuch der UniCredit an der Commerzbank ein Spiegelbild des Spannungsfeldes zwischen nationalem Interesse und dem erklärten Ziel eines echten europäischen Bankenmarktes ist. Ergänzend werfen wir einen Blick auf neue regulatorische Entwicklungen rund um Krypto, ESG und das Meldewesen-Reformvorhaben IREF.
Für alle, die verstehen möchten, wie europäische Finanzmarktregulierung funktioniert – Viel Freude beim Lesen!
Am 11. Mai 2026 hat das Single Resolution Board (SRB) seine neue Operational Guidance for Banks on Liquidity and Funding in Resolution zur Konsultation gestellt. Ziel der neuen Guidance ist es, die bislang getrennt veröffentlichten Vorgaben zu den einzelnen Prinzipien der Dimension 3 der Expectations for Banks (EfB), welche veröffentlicht wurden, in einem konsolidierten Dokument zusammenzuführen. Die Struktur der Guidance orientiert sich hierbei an den drei Prinzipien, sodass jedem Prinzip ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Die Konsultation läuft bis zum 6. Juli 2026.
Mit dem Digital Operational Resilience Act (DORA) vollzieht sich ein grundlegender Perspektivwechsel für Finanzinstitute: Marktdatenanbieter werden regulatorisch nicht länger primär als klassische Drittdienstleister betrachtet, sondern gelten künftig als integraler Bestandteil der kritischen digitalen Infrastruktur in Form von IKT-Drittdienstleistern. In diesem Beitrag wird die regulatorische Neubewertung in unserem neuesten Insight erläutert, um aufzuzeigen, warum Datenfeeds heute essenzielle, steuerungsrelevante Leistungen sind. Um diese komplexen Koordinationsaufgaben künftig erfolgreich zu meistern, wird ein ganzheitlicher Auslagerungsmanagement-Ansatz in fünf Phasen, der operative Stabilität und regulatorische Compliance vereint.
Die EBA veröffentlichte am 10.04.2026 ein Konsultationspapier zur Vereinfachung und Harmonisierung des Meldewesens. Zusätzlich sollen Datenlücken geschlossen und die Datengrundlage für Stresstests verbessert werden. Zusammengefasst handelt es sich um ein umfangreiches Änderungspaket des europäischen Meldewesens. Unser Team stellt die wesentlichen Auswirkungen in den einzelnen Meldebereichen dar.
Die EU-Bankenunion verstehen – ein neuer Insight von Finbridge
Unser Kollege Simon Gläser hat sich die regulatorische, institutionelle und politische Integration der europäischen Bankenunion genauer angeschaut. Unser neuer Fachartikel beleuchtet, wo die EU-Bankenunion heute steht: von der Entstehung in der Finanzkrise 2008 über die Aufsichtsarchitektur der EZB und des SRB bis hin zu offenen Baustellen wie der gemeinsamen Einlagensicherung EDIS.
Der Beitrag zeigt, warum der aktuelle Übernahmeversuch der UniCredit an der Commerzbank ein Spiegelbild des Spannungsfeldes zwischen nationalem Interesse und dem erklärten Ziel eines echten europäischen Bankenmarktes ist. Ergänzend werfen wir einen Blick auf neue regulatorische Entwicklungen rund um Krypto, ESG und das Meldewesen-Reformvorhaben IREF.
Für alle, die verstehen möchten, wie europäische Finanzmarktregulierung funktioniert – Viel Freude beim Lesen!
Das SRB hat das finale Paket zu Separability und Transferability veröffentlicht und dabei zentrale Forderungen der Bankenbranche nach mehr Proportionalität und Vereinfachung berücksichtigt. Die Anforderungen wurden verschlankt, mit einem stärkeren Fokus auf aggregierte, qualitative Ansätze anstelle granularer, quantitativer Analysen. Die Umsetzung soll iterativ und proportional bis Ende des Resolution-Planning-Cycles 2027 in engem Austausch mit den IRTs erfolgen.
Am 06.08.2025 veröffentlichte die BaFin mit dem Entwurf für die „Mindestanforderungen an das Risikomanagement für Wertpapierinstitute“ – die Wpl MaRisk – erstmals ein eigenes Regelwerk für das Risikomanagement kleiner und mittlerer Wertpapierinstitute. Ziel dieses Entwurfs sind dabei eine Konkretisierung der Vorgaben des Wertpapierinstitutsgesetzes (WpIG) und die Entwicklung eines eigenständigen, prinzipien- und proportionalitätsbasierten Regelwerks unter expliziter Berücksichtigung der besonderen Charakteristika von Wertpapierinstituten. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die wichtigsten Punkte, die Wertpapierinstitute in Zukunft potenziell berücksichtigen müssen.