Finbridge im Webinar - Wird Blockchain der Game Changer für das Supply-Chain-Management?
In unserer Publikation haben wir einen generellen Überblick über die Blockchain-Technologie gegeben. Im Webinar in Kooperation mit Finastra und der Commerzbank stellen wir nun eine konkrete Einsatzmöglichkeit der Blockchain-Technologie im Detail vor.
Unter dem Titel "Wird Blockchain der Game Changer für das Supply-Chain-Management sein?" diskutieren wir, ob Blockchain das Trade Finance Geschäft revolutionieren kann und wie sich Banken in diesem Prozess neu positionieren können.
Das Webinar fand am 05.11.2018 statt. Die Aufzeichnung steht Ihnen ab sofort als Webinar-on-Demand zur Verfügung.
IHR Ansprechpartner
Mehr über Blockchain
Das Zweitschriftverfahren betrifft grundsätzlich jedes Institut, das Wertpapiergeschäfte tätigt. Da die Art und Weise der Erstellung der Zweitschriften individuell historisch gewachsen ist, gibt es keine institutsübergreifende Norm, die eine weitere Verarbeitung der Zweitschriften vereinfachen würde. Einen etablierten Prozess vollständig umzustellen und ad hoc digital abzuwickeln ist ein sehr aufwändiges Unterfangen, unter anderem durch die Vielzahl an beteiligten Parteien. Wir schlagen daher vor, den Prozess schrittweise zu verbessern und zunächst lokal bei den einzelnen Instituten anzusetzen.
Blockchains und deren Einsatz sind bereits seit einigen Jahren im Rahmen von BitCoins & Co in aller Munde. Verschiedene Anwendungen der Blockchain haben hierbei einen Reifeprozess bezüglich ihrer Praktikabilität durchlaufen und stellen für viele Bereiche, vor allem in der Finanzwelt, den nächsten Entwicklungsschritt in der Nutzung moderner Informationstechnologie dar.
Die Blockchain-Technologie hat zahlreiche vielversprechende Einsatzmöglichkeiten. Gemeinsam mit Finastra und der Commerzbank untersuchen wir im Rahmen eines Webinars spezifisch das Potential der Technologie im Trade Finance Geschäft.
Die Blockchain Technologie erlangt aktuell große Aufmerksamkeit. Viele Anwendungsbereiche werden auf Optimierungspotentiale durch die Technologie untersucht. In unserer Publikation geben wir einen Überblick der Möglichkeiten dieser Innovation.
Mehr Insights und Themen
In diesem Artikel geben wir einen Überblick über die Rückmeldungen zum Exposure Draft bezüglich des Risk Mitigation Accounting (RMA). Hintergrund ist, dass das International Accounting Standards Board (IASB) im Dezember 2025 einen Exposure Draft veröffentlicht hat, der Änderungsvorschläge zu IFRS 7 und IFRS 9 beinhaltet. Zusätzlich wurde das zuvor unter dem Namen Dynamic Risk Management (DRM) bekannte Vorhaben in Risk Mitigation Accounting umbenannt.
Unsere Finbridge Experten haben im Auftrag der SAP Fioneer die Implementierung des Regulatory Reportings mit FSDM und Abacus360 in der NordLB erfolgreich unterstützt. Lesen Sie hierzu gern die folgende Success Story. Für einen tiefergehenden Einblick stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung.
Am 17. September 2026 hat das SRB sein finales Kommunikationspaket veröffentlicht: die Operational Guidance for Banks on Communication in Resolution sowie einen Kommunikationsanhang zur Operational Guidance on Resolvability Testing. Anlass sind die FSB-Erkenntnisse aus den Bankenausfällen 2023, die gezeigt haben, wie schnell Einlagenabflüsse z. B. durch digitale Kanäle und soziale Medien eskalieren können.
Die Guidance richtet sich an Institute unter direkter SRB-Zuständigkeit mit Abwicklungsstrategie und konkretisiert die EfB-Prinzipien 6.1 und 6.2 auf vier inhaltlichen Ebenen: Kommunikationsplan, Governance, Koordination mit den Abwicklungsbehörden und kommunikative Implikationen von Moratorien. Gefordert ist ein operativ nutzbarer Plan für alle drei Abwicklungsphasen mit stakeholderspezifischen Strategien, definierten Ressourcen (u. a. Sprecher, Call-Center, Medienmonitoring) und Regelungen zu Offenlegung und Vertraulichkeit (MAR, Art. 84b BRRD). Hinzu kommt ein aktives Management von Fehlinformationen und Informationslecks.
Umsetzungsfrist ist der 30. April 2028; nach aktueller Planung ist ein Testing der Kommunikationspläne für 2029 vorgesehen. Institute sollten daher zeitnah eine funktionsübergreifende GAP-Analyse starten.
Unsere Kollegen Matthias Markl, Nawid Chamani und Jannis Bartikowski haben sich den finalen Report der ESMA zur Simplification des Transaction Reportings genauer angeschaut. Unser neuer Fachartikel beleuchtet, welche Anpassungen im Transaction Reporting durch die ESMA vorgeschlagen werden und welcher zeitliche Horizont hierzu vorgesehen ist.
Dieser Artikel ergänzt unsere Veröffentlichung zum selben Thema nach der Publizierung des entsprechend vorangegangenen Interim Reports der ESMA und erläutert dessen konkrete Vorschläge.
Für alle, die wissen möchten, wie die regulatorische Landschaft des Transaction Reportings von morgen aussieht - Viel Freude beim Lesen!
Datenmanagement und die Qualitätssicherung von Daten sind und bleiben ein wichtiges Thema in der Bankenwelt. Regulatoren legen nach wie vor einen Fokus darauf, bspw. auf Grundlage der MaRisk sowie BCBS 239, und auch intern wissen Bankmitarbeiter von der Wichtigkeit dieses Themas in maßgeblichen Bereichen der Banksteuerung. Sogenannte Abstimmhandlungen sollen sicherstellen, dass Daten auf den komplexen Lieferstrecken über verschiedene Systeme hinweg vollständig und korrekt verarbeitet werden. Diese existieren in verschiedenen Formen, seit es Daten gibt und entsprechend hoch sind hier teilweise die Altlasten in Form von veralteten Prozessen und Technologien. Die gute Nachricht ist: Business Intelligence (BI) Tools erlauben an dieser Stelle mittlerweile einen enormen Effizienzgewinn. Mitarbeiter benötigen um ein Vielfaches weniger Zeit zur Durchführung der Abstimmungen und gleichermaßen steigt die Qualität der Ergebnisse. Auf diese Weise kann ein echter Mehrwert für die Banken geschaffen werden.
Überraschender Startschuss der FCA: Mit der Veröffentlichung der PS26/15 läutet die britische Finanzaufsicht die 18-monatige Implementierungsphase der UK MiFIR-Reform ein. Unser neuer Finbridge Insight bietet einen fundierten Walkthrough durch die zentralen Änderungen bei RTS 22 und RTS 23 – vom Wegfall der EU-Only Instrumente über das neue T+7-Fristenregime bei UK FIRDS bis hin zu Anpassungen der Meldeschemata. Erfahren Sie, worauf es für Marktteilnehmer jetzt ankommt und wie Institute ihre Datenpipelines fit für den Go-Live am 3. April 2028 machen.
Im Zuge der Globalisierung und der damit einhergehenden Zunahme der ESG-Herausforderungen wird es zunehmend wichtiger, über nachhaltige Entwicklung zu berichten. Unternehmen sind sowohl ökonomisch als auch ökologisch und gesellschaftlich verantwortlich. Eine klare, konsistente und transparente Nachhaltigkeitsberichterstattung schafft Vertrauen, identifiziert Risiken und ermöglicht das Treffen fundierter Entscheidungen. Durch die Einführung verbindlicher Berichtspflichten sollen Unternehmen dazu angeregt werden, Verantwortung zu übernehmen und einen Beitrag zur Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele zu leisten. Warum ist eine solche Berichterstattung so wichtig? Sie fördert nicht nur das Vertrauen von Investoren und Konsumenten, sondern trägt auch zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen bei, die eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung anstreben.
In diesem Sinne ist auch die im Folgenden beschriebene Omnibus-Verordnung zu verstehen, die derzeit von der EU bearbeitet wird.
Die europäische Bankenaufsicht (EBA) nutzt Stresstests, um zu bewerten, wie widerstandsfähig Banken gegenüber wirtschaftlichen und finanziellen Schocks sind. Auf Basis der Ergebnisse lassen sich damit potenzielle Schwachstellen frühzeitig erkennen.
Für den EU-weiten EBA-Stresstest 2027 wurden schon Entwürfe der Methodik, der Templates und der Template-Guidance veröffentlicht, um den Banken eine ausreichende Vorbereitungszeit zu ermöglichen. In diesem Insight stellen wir eine Übersicht inklusive einer voraussichtlichen Timeline des Stresstests 2027 dar, erläutern die wesentlichen Änderungen gegenüber dem vorherigen Stresstest 2025 und gehen detaillierter auf die neuen Templates im Bereich Klimarisiken ein.
Nachdem das SRB am Jahresanfang eine neue Operational Guidance zum Themenkomplex Geschäftsreorganisationsplan (Business Reorganisation Plan, BRP) zur Konsultation gestellt hat, wurde die finale Operational Guidance on the Business Reorganisation Analysis Report am 31. Juli 2026 veröffentlicht. Nachfolgender Beitrag stellt die grundsätzlichen Inhalte der neuen Operational Guidance dar und zeigt mögliche Implementierungsaufwände auf.
Finbridge veröffentlicht ein Poster zu Geopolitischen Risken und deren Auswirkungen & Risken für Banken. Betrachtet wurden neben den Risikotreibern und Wirkungskanälen auch die Indikatoren der Bankrisiken sowie die Ergebnisse des EZB Stresstest 2026.