Webinar Trade Finance goes Cloud mit Finastra
Die Finanzbranche ist im Moment mit einer Vielzahl neuer Technologien konfrontiert. Technologien wie Cloud Computing und Open Banking, die großes Potential für verschiedene Geschäftsbereiche bieten und bei geschickter Verbindung sogar umso effizienter wirken.
Durch steigenden Innovationsdruck bei gleichzeitiger Gewährleistung stabiler betrieblicher Prozesse rücken diese Lösungen vermehrt in den Fokus der Banken. Insbesondere in einem sehr traditionellen – und teilweise antiquierten – Bankgeschäft wie der Handelsfinanzierung können Cloud- und Open-Banking-Angebote helfen, existierende Banklösungen zu modernisieren.
In unserem Webinar zum Themenkomplex Trade Finance beleuchten wir, wie Cloud-Computing und Open-Banking-Lösungen höhere Agilität und Flexibilität jenseits von starren IT-Strukturen bieten. Gleichzeitig gilt es, Sicherheitsbedenken und Einstiegshürden zu adressieren.
DIE THEMEN
Was verbirgt sich hinter Cloud Computing und Open Banking?
Können Cloud- und Open-Banking-Angebote helfen, existierende Banklösungen zu modernisieren?
Welche Sicherheitsbedenken und Einstiegshürden gibt es?
Hier das KOMPLETTE Webinar
ihr ansprechpartner
Referenten
Maximilian Hentschel
[früherer Mitarbeiter]
Mike Walker
Head of Sales Enablement
Corporate Banking and Payments
Finastra
Mehr über Open Banking, Cloud and Finastra
Mit der Financial Data Access Verordnung (kurz: FiDA) der Europäischen Union soll ein einheitlicher Rechtsrahmen zum Austausch von Finanzdaten geschaffen werden, der Marktteilnehmer zur Bereitstellung von kundenbezogenen Finanzdaten verpflichtet. Auf der Grundlage dieses regulatorisch geregelten Datenaustauschs soll der Weg für die Erschließung neuer innovativer Geschäftsmodelle, neuer Finanz- und Beratungsprodukte und Services in der EU geebnet werden – ein wesentlicher Schritt für die Etablierung von „Open Finance“ im europäischen Markt.
Im Rahmen der Auslagerung des Betrieb der SAP-Systeme durfte Finbridge die LfA u.a. bei der Erstellung der Auswirkungsanalyse nach MaRisk AT 8.2. und der Organisation und Durchführung der Rollout-Aktivitäten
Lesen Sie in unserer Success Story mehr zum gewählte Vorgehen und dem konkreten Mehrwert für die LfA.
Die europäische Zahlungsverkehrsinfrastruktur wird sich durch Umsetzung der ISO 20022 grundlegend verändern und bietet enorme Chancen für den Zahlungsverkehr hinsichtlich Prozesseffizienz und einer optimierten Customer Experience. Auch wenn die Integration des Standards regulatorisch nicht verpflichtend ist: Um mit den internationalen Entwicklungen Schritt zu halten, stehen auch die europäischen Finanzinstitute vor umfangreichen Umsetzungsprojekten. Wir geben einen kurzen Überblick, über die wichtigsten Fakten und Daten.
Open Banking, oder auch API-Banking ist in aller Munde. Nicht nur durch die PSD2-Richtlinie der EU, die in Kürze alle Banken in die Pflicht nehmen wird, herrscht Aufbruchstimmung. Sicher ist schon jetzt, dass das Thema die Finanzbranche nachhaltig verändern wird. Es fordert die klassischen Strukturen in der Branche heraus und hat somit Revolutionspotential.
Kaum ein Thema wird in der Finanzbranche aktuell kontroverser diskutiert als die PSD2, die „Payment Services Directive 2“ der EU. Die neue Richtlinie nimmt nun EU-weit alle Banken in die Pflicht, neue Sicherheitskonzepte und Schnittstellen umzusetzen und zwingt die Institute so indirekt, sich mit dem Thema der Marktöffnung der Branche gegenüber Drittanbieter und – im weiteren Kontext – mit der Digitalisierung und Umstrukturierung der Finanzwelt auseinander zu setzen.
Mehr INSIGHTS und Aktuelles
Nachdem das SRB am Jahresanfang eine neue Operational Guidance zum Themenkomplex Geschäftsreorganisationsplan (Business Reorganisation Plan, BRP) zur Konsultation gestellt hat, wurde die finale Operational Guidance on the Business Reorganisation Analysis Report am 31. Juli 2026 veröffentlicht. Nachfolgender Beitrag stellt die grundsätzlichen Inhalte der neuen Operational Guidance dar und zeigt mögliche Implementierungsaufwände auf.
Die EU-Bankenunion verstehen – ein neuer Insight von Finbridge
Unser Kollege Simon Gläser hat sich die regulatorische, institutionelle und politische Integration der europäischen Bankenunion genauer angeschaut. Unser neuer Fachartikel beleuchtet, wo die EU-Bankenunion heute steht: von der Entstehung in der Finanzkrise 2008 über die Aufsichtsarchitektur der EZB und des SRB bis hin zu offenen Baustellen wie der gemeinsamen Einlagensicherung EDIS.
Der Beitrag zeigt, warum der aktuelle Übernahmeversuch der UniCredit an der Commerzbank ein Spiegelbild des Spannungsfeldes zwischen nationalem Interesse und dem erklärten Ziel eines echten europäischen Bankenmarktes ist. Ergänzend werfen wir einen Blick auf neue regulatorische Entwicklungen rund um Krypto, ESG und das Meldewesen-Reformvorhaben IREF.
Für alle, die verstehen möchten, wie europäische Finanzmarktregulierung funktioniert – Viel Freude beim Lesen!
Am 11. Mai 2026 hat das Single Resolution Board (SRB) seine neue Operational Guidance for Banks on Liquidity and Funding in Resolution zur Konsultation gestellt. Ziel der neuen Guidance ist es, die bislang getrennt veröffentlichten Vorgaben zu den einzelnen Prinzipien der Dimension 3 der Expectations for Banks (EfB), welche veröffentlicht wurden, in einem konsolidierten Dokument zusammenzuführen. Die Struktur der Guidance orientiert sich hierbei an den drei Prinzipien, sodass jedem Prinzip ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Die Konsultation läuft bis zum 6. Juli 2026.
Mit dem Digital Operational Resilience Act (DORA) vollzieht sich ein grundlegender Perspektivwechsel für Finanzinstitute: Marktdatenanbieter werden regulatorisch nicht länger primär als klassische Drittdienstleister betrachtet, sondern gelten künftig als integraler Bestandteil der kritischen digitalen Infrastruktur in Form von IKT-Drittdienstleistern. In diesem Beitrag wird die regulatorische Neubewertung in unserem neuesten Insight erläutert, um aufzuzeigen, warum Datenfeeds heute essenzielle, steuerungsrelevante Leistungen sind. Um diese komplexen Koordinationsaufgaben künftig erfolgreich zu meistern, wird ein ganzheitlicher Auslagerungsmanagement-Ansatz in fünf Phasen, der operative Stabilität und regulatorische Compliance vereint.
Die EBA veröffentlichte am 10.04.2026 ein Konsultationspapier zur Vereinfachung und Harmonisierung des Meldewesens. Zusätzlich sollen Datenlücken geschlossen und die Datengrundlage für Stresstests verbessert werden. Zusammengefasst handelt es sich um ein umfangreiches Änderungspaket des europäischen Meldewesens. Unser Team stellt die wesentlichen Auswirkungen in den einzelnen Meldebereichen dar.
Die EU-Bankenunion verstehen – ein neuer Insight von Finbridge
Unser Kollege Simon Gläser hat sich die regulatorische, institutionelle und politische Integration der europäischen Bankenunion genauer angeschaut. Unser neuer Fachartikel beleuchtet, wo die EU-Bankenunion heute steht: von der Entstehung in der Finanzkrise 2008 über die Aufsichtsarchitektur der EZB und des SRB bis hin zu offenen Baustellen wie der gemeinsamen Einlagensicherung EDIS.
Der Beitrag zeigt, warum der aktuelle Übernahmeversuch der UniCredit an der Commerzbank ein Spiegelbild des Spannungsfeldes zwischen nationalem Interesse und dem erklärten Ziel eines echten europäischen Bankenmarktes ist. Ergänzend werfen wir einen Blick auf neue regulatorische Entwicklungen rund um Krypto, ESG und das Meldewesen-Reformvorhaben IREF.
Für alle, die verstehen möchten, wie europäische Finanzmarktregulierung funktioniert – Viel Freude beim Lesen!
Das SRB hat das finale Paket zu Separability und Transferability veröffentlicht und dabei zentrale Forderungen der Bankenbranche nach mehr Proportionalität und Vereinfachung berücksichtigt. Die Anforderungen wurden verschlankt, mit einem stärkeren Fokus auf aggregierte, qualitative Ansätze anstelle granularer, quantitativer Analysen. Die Umsetzung soll iterativ und proportional bis Ende des Resolution-Planning-Cycles 2027 in engem Austausch mit den IRTs erfolgen.
Am 06.08.2025 veröffentlichte die BaFin mit dem Entwurf für die „Mindestanforderungen an das Risikomanagement für Wertpapierinstitute“ – die Wpl MaRisk – erstmals ein eigenes Regelwerk für das Risikomanagement kleiner und mittlerer Wertpapierinstitute. Ziel dieses Entwurfs sind dabei eine Konkretisierung der Vorgaben des Wertpapierinstitutsgesetzes (WpIG) und die Entwicklung eines eigenständigen, prinzipien- und proportionalitätsbasierten Regelwerks unter expliziter Berücksichtigung der besonderen Charakteristika von Wertpapierinstituten. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die wichtigsten Punkte, die Wertpapierinstitute in Zukunft potenziell berücksichtigen müssen.
Die europäische Bankenaufsicht (EBA) nutzt Stresstests, um zu bewerten, wie widerstandsfähig Banken gegenüber wirtschaftlichen und finanziellen Schocks sind. Auf Basis der Ergebnisse lassen sich potenzielle Schwachstellen frühzeitig erkennen. In Jahren, an denen kein EU-weiter EBA-Stresstest stattfindet, führt die Europäische Zentralbank (EZB) Tests durch, um zu untersuchen, wie bedeutende Institute auf spezifische Stressszenarien reagieren würden. Diese sogenannten thematischen Stresstests werden in Zusammenarbeit mit den nationalen Aufsichtsbehörden durchgeführt. Die Ergebnisse der Tests werden anschließend in zusammengefasster Form veröffentlicht. Der thematische Stresstest 2026 der EZB bringt einige Besonderheiten und Neuerungen mit sich, die wir im Folgenden aufzeigen.
Mit der Financial Data Access Verordnung (kurz: FiDA) der Europäischen Union soll ein einheitlicher Rechtsrahmen zum Austausch von Finanzdaten geschaffen werden, der Marktteilnehmer zur Bereitstellung von kundenbezogenen Finanzdaten verpflichtet. Auf der Grundlage dieses regulatorisch geregelten Datenaustauschs soll der Weg für die Erschließung neuer innovativer Geschäftsmodelle, neuer Finanz- und Beratungsprodukte und Services in der EU geebnet werden – ein wesentlicher Schritt für die Etablierung von „Open Finance“ im europäischen Markt.
Am 03. Oktober haben diejenigen Banken, die direkt durch das Single Resolution Board (SRB) beaufsichtigt werden, ihre Arbeitsprioritäten im Bereich der Abwicklungsplanung für das Jahr 2026 erhalten. Erstmalig wurde in diesem Zuge zudem das mehrjährige Testprogramm bereitgestellt, das die geplanten Testaktivitäten für die Jahre 2026 bis einschließlich 2028 beinhaltet. Finbridge stellt im vorliegenden Insight grundsätzlich die Arbeits- und Testschwerpunkte dar, mit dem Fokus auf die Themengebiete "Resolvability Self-Assessment", "Expectations on Valuation Capabilities" sowie "Operational Guidance on Resolvability Testing for Banks
Im Rahmen der Auslagerung des Betrieb der SAP-Systeme durfte Finbridge die LfA u.a. bei der Erstellung der Auswirkungsanalyse nach MaRisk AT 8.2. und der Organisation und Durchführung der Rollout-Aktivitäten
Lesen Sie in unserer Success Story mehr zum gewählte Vorgehen und dem konkreten Mehrwert für die LfA.